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So klappt das Stillen – Acht Tipps für Sie 1024 685 Hebammenpraxis Langenhagen

So klappt das Stillen – Acht Tipps für Sie

Vor allem die ersten Stilleinheiten stellen Mutter und Kind häufig vor eine Herausforderung, der sich die ein oder andere Mutter nicht gewachsen fühlt. Hier haben wir einige Tipps für Sie, um Ihnen die Situation zu erleichtern und für ein möglichst angenehmes Stillen zu sorgen.

1. Lassen Sie sich unterstützen!

Auch wenn Sie im Vorfeld wahrscheinlich schon mit vielen Müttern über das Stillen gesprochen haben, so ist es dennoch eine ganz individuelle Erfahrung, auf die Sie sich nur kaum vorbereiten können. Umso wichtiger ist es, Hilfe anzunehmen und sich unterstützen zu lassen. Sowohl Krankenschwestern im Krankenhaus als auch Ihre Hebamme wird Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen und so diesen Prozess so einfach wie nur möglich für Sie machen.

2. Vertrauen Sie sich und Ihren Fähigkeiten

Lassen Sie sich auch durch kleine Rückschläge nicht zu sehr verunsichern und vertrauen Sie darauf, dass Sie es schaffen werden. Mit dieser selbstsicheren und entspannteren Haltung wird es Ihnen deutlich leichter fallen – Versprochen!

3. Beginnen Sie so früh wie möglich

Schon in den ersten Stunden nach der Geburt ist es ratsam, das Kind das erste Mal anzulegen. Auch wenn der Milcheinschuss erst einige Tage später kommt, aber die Vormilch ist bereits vorhanden. In dieser sind die benötigten Nährstoffe alle sehr konzentriert enthalten und zusätzlich wird durch das Anlegen der Milchfluss gefördert.

4. Einen ruhigen Ort schaffen

Vor allem bei den ersten Stilleinheiten sollten Sie auf eine ruhige Umgebung achten. So wird das Baby nicht abgelenkt und die Gefahr wird vermindert, dass es sich während des Trinkens erschreckt. Dann könnte es sich verschlucken und Blähungen bekommen.

5. Haben Sie Geduld

Natürlich tritt in den ersten Tagen die ein oder andere Komplikation auf. Nur selten sind diese vorhersehbar und meistens werden Sie einiges von Ihnen abverlangen. Wenn aber die erste Phase überstanden ist werden Sie feststellen, dass es sich vollkommen gelohnt hat!

6. Auf die Bedürfnisse eingehen

Besonders in der ersten Zeit sollten Sie Ihr Neugeborenes so häufig stillen, wie es danach verlang. Auch wenn Ihnen das zu häufig vorkommt, so ist es ratsam genau auf das Kind zu hören. Mit der Zeit ist es aber sinnvoll einen regelmäßigen Still-Rhythmus aufzubauen, so dass auch Sie langsam wieder einen Tages-Rhythmus aufbauen können.

7. Reicht die Milch aus?

Wenn Sie aufmerksam mit Ihrem Baby umgehen, werden Sie schnell sehen, ob es ausreichend mit Milch versorgt ist. Eine glatte, rosige Haut, ein gesundes Erscheinungsbild und entsprechende Fortschritte auf der Waage sind hier klare Indizien. Wenn Sie das Gefühl haben, dass die Milch nicht ausreicht halten Sie ruhig Rücksprache mit der Hebamme oder dem Arzt. Dann können Sie das weitere Handeln ganz genau besprechen.

Mit diesen Tipps sollte Ihnen das Stillen etwas leichter fallen und Ihnen die eventuell vorhandene Angst nehmen – Sie schaffen das!

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Beliebte Babynamen 2020! 1024 768 Hebammenpraxis Langenhagen

Beliebte Babynamen 2020!

Der schönste Zeitvertreib beim Warten auf das Baby, ist wohl die Suche nach den zukünftigen Namen. Wir zeigen Ihnen 10 der beliebtesten Vornamen für Jungs und Mädchen um Jahr 2020!

Beliebteste
Mädchennamen:
Beliebteste
Jungennamen:
1.     Hannah
2.     Sophia
3.     Ella
4.     Luise
5.     Marie
6.     Leonie
7.     Lea
8.     Sonja
9.     Lena
10.  Anna
1.     Leon
2.     Mika
3.     Jonas
4.     Lucas
5.     Liam
6.     Sebastian
7.     Johannes
8.     Matteo
9.     Tobias
10.  Valentin

Außerdem zeigen wir 3 Namen mit einer besonders schönen Bedeutung!

  • Lana und Jannik
  • Bedeutung:          Sonnenschein
  • Viviane und Can
  • Bedeutung:          Leben
  • Larissa und Cedric
  • Bedeutung:          Liebe
  • Luisa und Kilian
  • Bedeutung:          Stärke
  • Amila und Oliver
  • Bedeutung:          Hoffnung

Nicht nur der schöne Klang eines Namens sollte Auswirkungen auf den Entschluss haben. Werdende Eltern sollten auch auf die Bedeutung achten. Nehmen Sie sich genug Zeit für die Entscheidung. Schlafen Sie ruhig mehrere Nächte darüber und lassen Sie sich auf keinen Fall von Meinungen anderer beeinflussen! Denken Sie daran –Sie werden es nicht allen rechtmachen können.

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Die richtige Ernährung in der Schwangerschaft! 1024 575 Hebammenpraxis Langenhagen

Die richtige Ernährung in der Schwangerschaft!

Was ist die richtige Ernährung in der Schwangerschaft? Für zwei denken also auch für zwei essen?
Wir sagen Ihnen wie Sie sich richtig während der Schwangerschaft ernähren.

Der Körper einer Schwangeren braucht ab Beginn der Schwangerschaft mehr Mineralstoffe und Vitamine als sonst. Er braucht jedoch wenig extra Kalorien! Das bedeutet nicht mehr essen, sondern vermehrt vitamin- und mineralstoffreiche Lebensmittel konsumieren. Gegen Ende der Schwangerschaft braucht der Körper nicht mehr so viel Energie. Ab den letzten 4-8 Wochen können Sie wieder weniger Vitamine und Mineralstoffe essen.
Allerdings gilt auch für Frauen in der Schwangerschaft: Essen und trinken Sie bewusst, ausgewogen und abwechslungsreich.
Wenn Sie sich fragen „Muss ich auf besondere Lebensmittel verzichten?“ lautet die Antwort: Zumindest ein wenig! Allerdings sollten Sie auf einige Faktoren bei der Zubereitung und Auswahl Ihrer Lebensmittel achten.

  1. Meiden Sie zuckerhaltige Getränke.
  2. Verzehren Sie tierische Lebensmittel nur in Maßen.
  3. Wählen Sie bei Fleisch und Fischwaren die fettarmen Sorten.
  4. Gehen Sie sparsam mit Ölen und Fetten sowie Süßigkeiten um.
  5. Wir empfehlen außerdem keine rohen Lebensmittel vom Tier zu essen, vor allem keine Rohmilch Produkte, kein rohes Fleisch aber auch keinen rohen Fisch.
  6. Essen Sie Eier ausschließlich durchgegart, um Infektionen mit z.B. Salmonellen vorzubeugen!

Achten Sie beim Kochen und im Umgang mit Lebensmitteln auf die Hygiene.
Im Ganzen meinen wir nicht, dass Sie während Ihrer Schwangerschaft keine Süßigkeiten essen dürfen. Im Gegenteil gönnen Sie sich ruhig ein bis zweimal die Woche eine kleine Schale Chips oder etwas Süßes.
Wenn Sie alle Faktoren Bei Ihrer Ernährung beachten tuen Sie nicht nur Ihrem Kind, sondern auch sich etwas Gutes.

Schwanger und fliegen? 1024 682 Hebammenpraxis Langenhagen

Schwanger und fliegen?

Muss ich einen tollen Winterurlaub ausfallen lassen, weil ich Schwanger bin und nicht fliegen darf?
Diese Frage kann man so leicht weder mit „ja“ noch mit „nein“ beantworten.

Allgemein ist es so, dass Schwangere Frauen von der 1 bis zur 14 Schwangerschaftswoche und bis zu sieben Tage nach der Entbindung nicht fliegen sollten.
Jedoch gibt es von jeder Airline verschiedene Richtlinien.
Alle Airlines verlangen ab der 28 Schwangerschaftswoche ein Attest von der Hebamme bzw. von dem zuständigen Arzt.
Ausnahmslos werden nur Schwangere unter der 35 Schwangerschaftswoche für einen Flug zugelassen.
Zudem sollte die Schwangere ab der 30 Schwangerschaftswoche mit Räumlichen Umständen rechnen. Sowohl die Sitze als auch die Toiletten in einem Flugzeug sind eher klein gehalten und können zu einem Problem werden.
Hinzukommend benötigen gerade Schwangere viel Bewegung da sie anfälliger für Thrombose sind. Dagegen helfen z.B. Medizinische Stützstrümpfe die man sich ganz einfach im Internet bestellen kann aber auch die Bewegung ist wichtig. Ab und zu im Flugzeug auf- und abgehen kann an dieser Stelle schon wunder wirken lassen. Natürlich ist viel trinken bei einem Flug sehr wichtig und zwar nicht nur für Schwangere.

Wir hoffen, dass wir Ihnen helfen konnten und Ihr nun beruhigt in den langersehnten Winterurlaub fahren könnt.

Was ist in der Schwangerschaft erlaubt und was nicht? 1024 683 Hebammenpraxis Langenhagen

Was ist in der Schwangerschaft erlaubt und was nicht?

Es ist ein aufregendes und schönes Gefühl schwanger zu sein. Man freut sich auf die bevorstehenden Erfahrungen und Erlebnisse, doch was ist in der Schwangerschaft „erlaubt“ und was nicht?

Eine der meist gestellten Fragen ist, ob Schwangere während der Schwangerschaft Autofahren dürfen.
Grundsätzlich gibt es kein Verbot, welches besagt das Schwangere kein Autofahren dürfen, es gibt aber einige Risiken die Sie mit Ihrem Arzt besprechen sollten. Gesundheitlich betrachtet ist zu empfehlen keine langen Autofahrten anzutreten, wenn es unvermeidlich ist müssen Sie unbedingt Pausen machen. Schwangere sollten nur Autofahren, wenn sie psychisch und physisch in der Lage sind, haben z.B. die Wehen bereits eingesetzt dürfen Sie nicht mehr fahren. Die Gurtpflicht gibt es auch für Schwangere. Der Beckengurt sollte dabei unterhalb des Bauches sitzen, damit Ihr Baby im Falle eines Unfalls so viel Schutz wie möglich hat und nicht verletzt werden kann. Zwischen Airbag und Babybauch sollten mindestens 25cm (besser 30cm) liegen. Es ist zu empfehlen im letzten Drittel der Schwangerschaft nicht mehr Auto zu fahren. Wenn Sie diese Punkte beachten steht Ihnen nichts mehr im Weg auch als Schwangere mit Ihrem Auto zum Sport zu fahren.
Jedoch fragen sich immer mehr Schwangere ob Sport in der Schwangerschaft erlaubt ist?
Dazu kann man ganz klar sagen das nichts gegen Sport in der Schwangerschaft spricht. Es ist sogar zu empfehlen körperliche Aktivitäten in der Schwangerschaft zu verrichten, die beliebtesten Sportkurse von Schwangeren sind Reiten, Schwimmen und Yoga. Gymnastik soll gegen Schwangerschaftsstreifen helfen. Wenn sie Schwanger sind und Sport betreiben, müssen Sie auf Ihre Herzfrequenz achten denn es dürfen nicht 130 Schläge pro Minute überschritten werden. (Geheimtipp: Sport mit Puls-Uhr machen um Herzfrequenz zu überprüfen).

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Wie viel Schlaf braucht ein Baby eigentlich? 1024 682 Hebammenpraxis Langenhagen

Wie viel Schlaf braucht ein Baby eigentlich?

Sowohl für Erwachsene als auch für Kinder ist ausreichender und erholsamer Schlaf sehr wichtig, um die Energiespeicher wieder zu füllen. Auch für Entwicklungs- und Wachstumsprozesse braucht ein Baby genug Schlaf. Doch wie viel genau benötigt wird, wissen Eltern oft nicht. Wir haben im Folgenden einige Informationen für Sie als Orientierung zusammengefasst. Dennoch hat ihr Kind individuelle Bedürfnisse und Abweichungen sind nicht gleich Grund zur Sorge!

Neugeborene

Vor allem Neugeborene haben ein ziemlich großes Schlafbedürfnis und das sollte Ihnen auch erfüllt werden! Die etwa 16 bis 18 benötigten Stunden Schlaf teilen sich aber oft in kleinere Blöcke von zwei bis drei Stunden auf, zwischen welchen sie meist gestillt werden wollen. Ein gewöhnlicher Schlafrhythmus liegt zu diesem Zeitpunkt keinesfalls vor und sollte auch nicht von den Eltern erwartet werden.

Drei bis sechs Monate

In diesem Alter entwickeln die Babys langsam einen gewöhnlicheren Schlafrhythmus. Ein immer größerer Teil der etwa 14 bis 15 benötigten Stunden Schlaf konzentriert sich auf die Nacht und auch einzelne Schlafperioden verlängern sich.

Sechs bis zwölf Monate

Der Schlafrhythmus normalisiert sich immer weiter und die nun noch etwa 13 bis 14 benötigten Stunden Schlaf teilen sich immer häufiger so auf, dass auch die Eltern nachts langsam in Ruhe schlafen können.

Ab einem Jahr

Ab diesem Alter schlafen die Kinder meist nun wirklich zum allergrößten Teil in der Nacht und nur noch ein kleiner Vormittags- oder Nachmittagsschlaf ergänzt die geschlafene Zeit zu etwa zwölf bis 14 Stunden.

Ab fünf Jahren

Nun haben die Kinder meist einen gewöhnlichen Schlafrhythmus und sie brauchen immer seltener Schlaf über den Tag. In den meisten Fällen schlafen sie die Nacht durch und sind dann erholt und fit für den Tag.

Wenn Ihr Kind auch nach weniger Stunden Schlaf vollkommen erholt ist, sollten Sie sich absolut keine Gedanken machen. Diese Zahlen dienen nur als Orientierung und je nach Aktivitäten kann das Schlafbedürfnis auch sehr von Tag zu Tag schwanken. Seien Sie einfach aufmerksam und gehen auf die Signale Ihres Kindes ein – Das wird Ihrem Kind am besten tun.

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Tipps bei Schlafproblemen in der Schwangerschaft 1024 682 Hebammenpraxis Langenhagen

Tipps bei Schlafproblemen in der Schwangerschaft

Einige Frauen haben während der Schwangerschaft früher oder später Probleme mit dem Schlafen. Da aber schon die Tage anstrengender werden, wenn ein Kind im Bauch heranwächst, wird der Schlaf immer wichtiger. Deshalb haben wir hier einige Tipps für Sie zusammengefasst mit welchen Sie die Probleme so schnell wie möglich beheben können.

1. Andere Schlafpositionen ausprobieren

Der Schwangerschaftsbauch macht das Schlafen in der gewohnten Position häufig problematisch oder gar unmöglich. Deshalb sollten Sie hier auch neuen Positionen eine Chance geben. Beispielsweise schlafen viele schwangere Frauen gern mit einem Stillkissen, mit welchem sie ihren Bauch stützen können.

2. Krämpfe vorbeugen

Einige schwangere Frauen neigen dazu, unter einem Magnesiummangel zu leiden. Durch entsprechende Nahrungsergänzungsmittel können Sie hier vorbeugen und damit Krämpfe in der Nacht bekämpfen. Sprechen Sie mit Ihrer Hebamme oder einem Arzt über sinnvolle Optionen.

3. Frische Luft tanken

Ein kleiner abendlicher Spaziergang an der frischen Luft oder/und ein gut gelüftetes Schlafzimmer sorgen nachweislich für besseren Schlaf. Gerade wenn Sie zu Schlafproblemen neigen sind beide Dinge deshalb sinnvoll.

4. Für Entspannung sorgen

Durch entsprechende Atem- oder anderen Entspannungsübungen sollten Sie vor dem Einschlafen für die eigene Entspannung sorgen. Das hilft um negative Gedanken zu verbannen und besser einschlafen zu können.

5. Die Gelegenheit nutzen

Wenn die Nacht trotz der vorangegangenen Tipps nicht allzu erholsam war und Sie tagsüber die Chance haben, eine kurze Pause zu machen – Nutzen Sie diese! Holen Sie ruhig ein wenig Schlaf nach, wenn Sie das Bedürfnis dazu haben. Aber achten Sie darauf, nicht allzu lang zu schlafen – Dann wird die folgende Nacht wieder deutlich schwerer.

Mit diesen Tipps sollte Ihnen das Ein- und Durchschlafen deutlich leichter fallen und die Nächte sollten wieder mehr Erholung bringen!

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Rituale zum Einschlafen 1024 682 Hebammenpraxis Langenhagen

Rituale zum Einschlafen

Das ein oder andere Kind schläft nur sehr schwer ein und ist noch lange aktiv. Dies funktioniert natürlich nicht auf lange Sicht und ein strukturierter Schlaf-Rhythmus ist sinnvoll. Damit Ihr Baby schneller einschläft, empfehlen sich besondere Rituale, welches Ihrem Kind das Einschlafen erleichtern werden. Deshalb haben wir hier ein Paar Ideen und Inspirationen für Sie.

Spielen – Hierbei geht es natürlich nicht um wildes Toben, sondern ruhiges Spielen. Sie können beispielsweise ein Spielzeug mit zum Bett nehmen und etwas Schönes dazu erzählen, während das Kind etwas zum Anfassen hat.

Schlafhygiene – Eine abendliche Routine im Bad bringt Ruhe und stimmt das Baby auf das Schlafen ein. Hierzu kann das Windelwechseln, Waschen oder Zähneputzen gehören. Auch die Ergänzung mit Pflegeprodukten mit beruhigendem Duft oder ruhiger Musik kann Entspannung bringen.

Erzählen – Egal, ob Sie vom Tag erzählen oder eine Geschichte vorlesen. Meist findet ein Baby die ruhige Stimme der Eltern sehr entspannend und es hilft beiden Seiten, zur Ruhe zu kommen.

Gute Nacht wünschen – Viele Kinder mögen es, durch den Raum getragen zu werden und Geschwistern, dem Haustier oder dem Lieblingsspielplatz gute Nacht zu wünschen. Das bereitet Sie auf die Nacht vor und ist eine süße Geste.

Wir hoffen, diese Tipps erleichtern Ihrer Familie die Abendruhe und Ihr Baby schläft leichter ein.

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Kopfschmerzen in der Schwangerschaft 1024 578 Hebammenpraxis Langenhagen

Kopfschmerzen in der Schwangerschaft

Kopfschmerzen in der Schwangerschaft

Viele Frauen haben in der Schwangerschaft deutlich häufiger Kopfschmerzen als zuvor und leiden teilweise stark darunter. Dies hat verschiedene Ursachen und auch die Bekämpfung kann sehr unterschiedlich aussehen. Im Folgenden lesen Sie mehr darüber!

Was sind die Ursachen?
Die Ursachen können sehr variieren, sollten aber möglichst auch herausgefunden werden. Schließlich sollten Sie in der Schwangerschaft die meisten Medikamente meiden und demzufolge auf natürliche Hausmittel zurückgreifen. Je nach Ursache können diese aber sehr unterschiedlich sein. Die gängigsten Ursachen sind:

  • Die Hormonumstellung während einer Schwangerschaft
  • Emotionen wie Stress, Aufregung oder Überforderung
  • Flüssigkeitsmangel als Folge von zu wenigem Trinken
  • Ein Mangel an Bewegung
  • Verspannungen durch den sich verändernden Körper
  • Eine Veränderung der Ernährung
  • Ein plötzlicher Verzicht auf Alltagsdrogen wie Alkohol, Koffein und Nikotin
  • Ein zu hoher oder tiefer Blutdruck
  • Eisenmangel

Wenn Sie selbst die Ursache nicht entdecken können, hilft es meist, eine Art Tagebuch zu führen. Dort fassen Sie zusammen, wann welche Kopfschmerzen aufkamen und wie Ihr Tag und Ihre Ernährung aussah. Mit diesem sollten Sie die Ursache identifizieren können und können zu einem der folgenden Mittel greifen, um die Schmerzen zu lindern.

Welche Hausmittel helfen?
Vor allem in der Schwangerschaft ist es nicht ratsam, sofort auf starke Schmerzmittel zurückzugreifen. Vielmehr sollten Sie zuerst ein Paar Hausmittel testen und herausfinden, welche davon helfen!

  • Ausreichendes Trinken und die richtige Ernährung: Flüssigkeitsmangel ist eine sehr häufige Ursache, da viele Schwangere noch weniger Durst haben als zuvor. Oft hilft es also schon, ein großes Glas Wasser zu trinken um die leichten Schmerzen zu beenden. Auch auf die richtige Ernährung sollte geachtet werden. Hier ist vor allem ein konstanter Blutzuckerspiegel wichtig, welcher vor allem durch regelmäßiges und ballaststoffreiches Essen gewährleistet wird.
  • Bewegung an der frischen Luft: Ein wenig Bewegung bringt den Kreislauf in Schwung und wenn zusätzlich noch frische Luft geatmet werden kann, sollten Kopfschmerzen schnell vertrieben sein.
  • Vermeidung von Stress und Anspannung: Gerade, wenn bei Ihnen vor allem Emotionen zu Kopfschmerzen führen, sollten Sie versuchen die Situationen zu verringern, die diese hervorrufen. Das ist natürlich leicht gesagt und schwer umzusetzen. Es lohnt sich aber wirklich sehr und wird Ihnen langfristig weniger Schmerzen bereiten!
  • Pausen: Daran anschließend sollten Sie unbedingt auf Ihren Körper hören und eine Pause machen, wenn diese verlangt wird. Gerade in der Schwangerschaft schlafen viele Frauen schlechter und wenn dieser nachgeholt werden sollte, sollten Sie dem auch nachgeben!
  • Ätherische Öle: Vielen Frauen helfen auch ätherische Öle, welche beruhigend und schmerzlindernd wirken. Diese können beispielsweise auf die Schläfen oder das Dekolleté aufgetragen werden und können bei akuten Schmerzen helfen!
  • Homöopathie
  • Akupunktur
  • Taping

Wenn all diese Mittel keine Besserung bringen, sollten Sie einen Arzt aufsuchen und mit diesem das weitere Vorgehen besprechen. Dieser kann beispielsweise einen Bluttest machen oder entsprechende Medikamente verschreiben. Auf keinen Fall sollten Sie unabgesprochen zu starker Medizin greifen – Dies könnte Ihrem Kind schaden.

Wir hoffen, diese Tipps haben Ihnen geholfen!
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Schwangerschaftsdespressionen 1024 678 Hebammenpraxis Langenhagen

Schwangerschaftsdespressionen

Nicht für jede Mutter ist eine Schwangerschaft das pure Glück – Einige Frauen leiden unter einer sogenannten „Schwangerschaftsdepression“, welche die Schwangerschaft deutlich schwerer macht. Im Normalfall sollte diese innerhalb einiger Wochen auch wieder zurückgehen, dennoch sollten die Symptome nicht zu sehr auf die leichte Schulter genommen werden. Dies könnte zu bleibenden Schäden für Sie und Ihr Kind führen. Wir haben deshalb einige Punkte zusammengefasst, welche jede von Ihnen wissen sollte.

Welche Symptome tauchen auf?

Aufgrund der Hormone sind Stimmungsschwankungen während einer Schwangerschaft relativ normal, weshalb eine Schwangerschaftsdepression häufig übersehen wird. Die folgende Liste soll Ihnen einen kleinen Überblick auf die Symptome geben, welche vor allem in der Kombination eindeutige Hinweise auf eine Schwangerschaftsdepression geben.

  • anhaltende Niedergeschlagenheit und Traurigkeit
  • Verlust der Lebenslust, keine Freude mehr daran, Dinge zu unternehmen
  • Appetitverlust
  • Schlaflosigkeit
  • ständiges Grübeln, ob man eine gute Mutter wird
  • ständige Sorgen um die eigene Gesundheit und die des Kindes

Wenn diese Symptome zwei Wochen und länger anhalten, sollte die werdende Mutter den Arzt oder die Hebamme konsultieren und entsprechende Probleme ansprechen. Dies sollte keinesfalls peinlich sein und ist eine ernst zunehmende Erkrankung, welche entsprechender Maßnahmen bedarf. Schließlich sollte das Wohlbefinden der Mutter und ihres Kindes an oberster Stelle stehen.

Im Übrigen handelt es sich bei einer Schwangerschaftsdepression keinesfalls um reine hormonelle Verstimmungen, vielmehr handelt es sich um eine richtige Depression, welche durch die Veränderungen ausgelöst wird.

Dies ist nicht nur gefährlich für die Mutter, sondern auch das Ungeborene kann Schaden nehmen. So kann es beispielsweise zu Entwicklungsverzögerungen und Frühgeburten kommen, welche natürlich nachhaltige Schäden herbeiführen können. Auch für die Mutter kann eine fehlende Behandlung Folgeschäden wie eine Wochenbettdepression hervorrufen.

Was kann also bei einer auftretenden Schwangerschaftsdepression getan werden?

In vielen Fällen legen sich die Symptome innerhalb kurzer Zeit von selbst. Unterstützt werden kann dieser Prozess durch lange Spaziergänge, Yoga, homöopathische Mittel, Akupunktur oder Bachblüten. Klingen die Symptome dennoch nicht ab, sollten Sie auf jeden Fall zu einem Arzt oder zu Ihrer Hebamme gehen. Diese wissen Rat und verweisen Sie im Ernstfall an einen Experten – Keinesfalls sollten Sie das auf die leichte Schulter nehmen!

Natürlich gibt es auch den ein oder anderen Tipp um die Schwangerschaftsdepression schon am Ausbrechen zu hindern.

  • Mit dem Partner, Freunden oder der Familie über mögliche Ängste sprechen
  • So wenig wie möglich unter Druck setzen
  • Eine ausgewogene und gesunde Ernährung mit genug Trinken
  • Regelmäßiges Bewegen an der frischen Luft
  • Entspannungstechniken oder auch Yoga-Kurse etc.

Nehmen Sie Schwangerschaftsdepressionen auf jeden Fall ernst und lassen Sie sich helfen, das könnte sonst große Auswirkungen für Sie und Ihr ungeborenes Kind haben. Auch wenn Sie das Gefühl haben, eine Mutter in Ihrem Umfeld würde darunter leiden, sollten Sie nicht zögern, diese darauf anzusprechen und im Ernstfall einen Experten aufzusuchen!

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