Blog

Hebammenpraxis Langenhagen Blog Schwangerschaftsdepressionen
Schwangerschaftsdespressionen 1024 678 Hebammenpraxis Langenhagen

Schwangerschaftsdespressionen

Nicht für jede Mutter ist eine Schwangerschaft das pure Glück – Einige Frauen leiden unter einer sogenannten „Schwangerschaftsdepression“, welche die Schwangerschaft deutlich schwerer macht. Im Normalfall sollte diese innerhalb einiger Wochen auch wieder zurückgehen, dennoch sollten die Symptome nicht zu sehr auf die leichte Schulter genommen werden. Dies könnte zu bleibenden Schäden für Sie und Ihr Kind führen. Wir haben deshalb einige Punkte zusammengefasst, welche jede von Ihnen wissen sollte.

Welche Symptome tauchen auf?

Aufgrund der Hormone sind Stimmungsschwankungen während einer Schwangerschaft relativ normal, weshalb eine Schwangerschaftsdepression häufig übersehen wird. Die folgende Liste soll Ihnen einen kleinen Überblick auf die Symptome geben, welche vor allem in der Kombination eindeutige Hinweise auf eine Schwangerschaftsdepression geben.

  • anhaltende Niedergeschlagenheit und Traurigkeit
  • Verlust der Lebenslust, keine Freude mehr daran, Dinge zu unternehmen
  • Appetitverlust
  • Schlaflosigkeit
  • ständiges Grübeln, ob man eine gute Mutter wird
  • ständige Sorgen um die eigene Gesundheit und die des Kindes

Wenn diese Symptome zwei Wochen und länger anhalten, sollte die werdende Mutter den Arzt oder die Hebamme konsultieren und entsprechende Probleme ansprechen. Dies sollte keinesfalls peinlich sein und ist eine ernst zunehmende Erkrankung, welche entsprechender Maßnahmen bedarf. Schließlich sollte das Wohlbefinden der Mutter und ihres Kindes an oberster Stelle stehen.

Im Übrigen handelt es sich bei einer Schwangerschaftsdepression keinesfalls um reine hormonelle Verstimmungen, vielmehr handelt es sich um eine richtige Depression, welche durch die Veränderungen ausgelöst wird.

Dies ist nicht nur gefährlich für die Mutter, sondern auch das Ungeborene kann Schaden nehmen. So kann es beispielsweise zu Entwicklungsverzögerungen und Frühgeburten kommen, welche natürlich nachhaltige Schäden herbeiführen können. Auch für die Mutter kann eine fehlende Behandlung Folgeschäden wie eine Wochenbettdepression hervorrufen.

Was kann also bei einer auftretenden Schwangerschaftsdepression getan werden?

In vielen Fällen legen sich die Symptome innerhalb kurzer Zeit von selbst. Unterstützt werden kann dieser Prozess durch lange Spaziergänge, Yoga, homöopathische Mittel, Akupunktur oder Bachblüten. Klingen die Symptome dennoch nicht ab, sollten Sie auf jeden Fall zu einem Arzt oder zu Ihrer Hebamme gehen. Diese wissen Rat und verweisen Sie im Ernstfall an einen Experten – Keinesfalls sollten Sie das auf die leichte Schulter nehmen!

Natürlich gibt es auch den ein oder anderen Tipp um die Schwangerschaftsdepression schon am Ausbrechen zu hindern.

  • Mit dem Partner, Freunden oder der Familie über mögliche Ängste sprechen
  • So wenig wie möglich unter Druck setzen
  • Eine ausgewogene und gesunde Ernährung mit genug Trinken
  • Regelmäßiges Bewegen an der frischen Luft
  • Entspannungstechniken oder auch Yoga-Kurse etc.

Nehmen Sie Schwangerschaftsdepressionen auf jeden Fall ernst und lassen Sie sich helfen, das könnte sonst große Auswirkungen für Sie und Ihr ungeborenes Kind haben. Auch wenn Sie das Gefühl haben, eine Mutter in Ihrem Umfeld würde darunter leiden, sollten Sie nicht zögern, diese darauf anzusprechen und im Ernstfall einen Experten aufzusuchen!

Ihre Hebammenpraxis Langenhagen

Baby Kälte Winter
Babys vor der Kälte schützen 1024 683 Hebammenpraxis Langenhagen

Babys vor der Kälte schützen

Langsam aber sicher wird es immer kälter und der langersehnte Winter kommt. Während Sie die kalten Temperaturen wahrscheinlich gut vertragen, so kann ein Baby noch nicht optimal damit umgehen und auch nicht äußern, wie sehr es friert. Deshalb haben wir hier einige Tipps, wie Sie Ihr Kind vor der Kälte schützen.

  • Richtige Kleidung

Sie sollten Ihr Kind warm genug anziehen – Aber nicht mit einer dicken Schicht, sondern viel eher mehreren dünnen Schichten im „Zwiebellook“. Zum einen hält dies aufgrund der Luft zwischen den Schichten besser warm, zum anderem können Sie so während des Tages besser nachregulieren und eine Schicht ausziehen, wenn es zu warm werden sollte. Sie sollten natürlich darauf achten, dass dem Kind nicht zu warm wird und es anfängt zu schwitzen – dann kann es schnell zu einer Erkältung kommen. Ob Ihrem Kind zu warm ist und es schwitzt kann man am besten im Nacken des Babys fühlen.

  • Kinderwagen

Je nach Temperatur sollten Sie den Kinderwagen zusätzlich mit einem Wintersack, einer Decke, Kissen oder einem Fell ausstatten, so dass es in diesem wärmer ist. Dies ist außerdem deutlich sicherer als zu dicke Kleidung in der Babyschale, da so der Gurt besser anliegt. Außerdem sollten Sie diesen, genauso wie die Babyschale, am besten in beheizten Räumen lagern und keinesfalls draußen. Wenn der Wagen zu kalt ist, wird Ihr Kind sehr schnell frieren und eine Temperaturanpassung wird schwer. Eine tolle Alternative zum Kinderwagen ist auch das Tragen des Kindes am Körper – Durch Ihre Körperwärme ist es dort wohlig warm und die Bindung wird auch gefördert!

  • Im Geschäft

Auch bei einem kurzen Aufenthalt drinnen, sollten Sie den Kinderwagen auf jeden Fall öffnen und mindestens eine Kleidungsschicht entfernen. Sonst gerät das Kind schnell ins Schwitzen und friert dann, wenn Sie wieder rausgehen. Dies hat oft eine Erkältung zur Folge, welche Sie leicht verhindern könnten.

  • Haut des Kindes schützen

Wenn die Luft zu kalt ist und Ihr Kind sowieso eine empfindliche Haut hat, empfiehlt es sich, diese besonders zu schützen. Dies geschieht am besten mit besonders fettreicher Creme, welche die Haut vor dem Austrocknen bewahrt.

Mit diesen Tipps sollten Sie auf die kommenden Temperaturen gut eingestellt sein, so dass auch niemand krank wird. Je kälter es ist, desto kürzer sollten die Aufenthalte im Freien sein – Schließlich muss Ihr Kind erst nach und nach lernen, mit der Kälte umzugehen.

Ihre Hebammenpraxis Langenhagen

Schlaflosigkeit in der Schwangerschaft
Schlaflosigkeit in der Schwangerschaft 1024 685 Hebammenpraxis Langenhagen

Schlaflosigkeit in der Schwangerschaft

Viele Frauen berichten davon, dass sie in der Schwangerschaft deutlich schlechter und weniger schlafen. Kombiniert mit dem sowieso sehr gestressten Körper führt das zu einer großen Belastung, welche bestmöglich reduziert werden sollte.

Doch warum leiden überhaupt so viele Frauen darunter?

Im ersten Trimester sorgt vor allem die hormonelle Umstellung für schlaflose Nächte. Der Körper passt sich an die neuen Umstände an und darunter leidet oft auch der Schlafrhythmus. Außerdem machen sich in dieser Phase viele werdende Mütter Gedanken und Sorgen über den weiteren Verlauf der Schwangerschaft und die kommenden Veränderungen. Natürlich halten auch diese Gedanken von einem ruhigen Schlaf ab!

Im zweiten Trimester hat sich der Körper meist angepasst und Schlafprobleme werden oft seltener – Genießen Sie diese Zeit und entspannen Sie sich so gut wie möglich!
Denn im dritten Trimester werden die Schlafstörungen häufig wieder mehr. Die körperliche Belastung wird immer stärker und macht es schwer, die richtige Schlafposition zu finden. Zusätzliche Schmerzen können das Einschlafen erschweren, genauso ist auch der ständige Blasendruck ein Problem. Die Position des ungeborenen Babys sorgt häufig für einen starken und häufigen Harndrang, der die Frau ständig vom Schlafen abhält. Zuletzt sind auch die Babys durch hormonelle Einflüsse besonders aktiv, wenn die Mutter zur Ruhe kommt und ein strampelndes Baby hält natürlich von einem tiefen Schlaf ab.

Doch was kann getan werden?

  1. Passen Sie Ihren Tagesrhythmus an: Aktive Tätigkeiten sollten Sie an den Anfang des Tages legen und abends eher zu entspannteren Aufgaben wechseln. Auf diese Weise werden Sie gegen Abend deutlich müder und können hoffentlich leichter einschlafen.
  2. Auch der Trinkrhythmus sollte sich etwas ändern: Trinken Sie vor allem im Laufe des Tages genug, so dass Sie abends nicht mehr so durstig sind. Auf diese Weise vermeiden Sie, dass Sie zusätzlich nachts noch öfter auf Toilette gehen müssen.
  3. Führen Sie am Abend Entspannungsrituale ein: Egal, ob Sie am besten beim Lesen, bei einem warmen Bad oder einer Massage durch den Partner entspannen. Versuchen Sie, gegen Abend abzuschalten und so bestmöglich in den Schlaf zu finden.
  4. Legen Sie sich ein Stillkissen zu: Wenn der Bauch immer größer wird, werden viele Frauen zu Seitenschläfern und damit Sie hier eine bequeme Position finden, lohnt sich oft ein Stillkissen! Wenn der Bauch darauf abgelegt ist, haben viele Frauen deutlich weniger Schmerzen – Also probieren Sie es aus!

Hoffentlich helfen Ihnen diese Tipps und Sie schlafen besser und durch!

Ihre Hebammenpraxis Langenhagen

Babys erstes Weihnachten
Das erste Weihnachten mit Baby 1024 680 Hebammenpraxis Langenhagen

Das erste Weihnachten mit Baby

An das erste Weihnachten mit dem Neugeborenen haben die meisten frischen Eltern hohe Erwartungen. Schließlich hat die Geburt eine große Veränderung im Leben mit sich gebracht und auch das Weihnachtsfest bekommt mit einem Kind einen ganz neuen Wert. Damit Sie aber nicht in Stress verfallen und trotzdem eine entspannte Zeit haben, haben wir hier einige Tipps für Sie zusammengestellt.

1. Sorgfältige Planung und Vorbereitung
Der Grund, weshalb dieser Post schon jetzt erscheint ist es vor allem, Ihnen genug Zeit zu geben, das Ihr Weihnachten ausreichend zu planen. Natürlich müssen Sie Ihre Weihnachtszeit nicht ins kleinste Detail durchplanen – Ein wenig Struktur hilf aber ungemein! Wenn Sie rechtzeitig wissen, wann was zu tun ist, ist das Risiko in unnötigen Stress zu verfallen, deutlich geringer. Machen Sie sich einfach eine kleine Übersicht und schon werden Sie merken, dass alles viel einfacher von der Hand geht.

2. Entspannte Grundhaltung
Versuchen Sie so gelassen wie möglich zu bleiben. Auch wenn diesem Weihnachten oft ein besonderer Stellenwert eingeräumt wird, so ist es dennoch nur eines von hoffentlich vielen, welches Sie mit Ihrer Familie feiern werden. Je entspannter Sie sind, desto leichter lassen sich die kleinen Herausforderungen bewältigen und auch Ihr Baby wird deutlich gelassener bleiben, was Ihnen wiederum einigen Stress erspart.

3. Absprechen der Rituale
Vor allem in der eigenen Kindheit haben meist beide Partner besondere Rituale zu Weihnachten gehabt, welche Sie natürlich auch an Ihr eigenes Kind weitergeben wollen. Dass sich diese
unterscheiden kann natürlich gut sein und so ist es sinnvoll, im Vorhinein darüber zu sprechen, um Missverständnisse zu vermeiden. Eine Streiterei über Kleinigkeiten würden nur die Feststimmung nehmen und das wäre zu schade um die schöne Zeit!

4. Keine großen Experimente in der Küche
Gerade zu Weihnachten werden oft große Menüs aufgefahren und auch das ein oder andere neue Gericht wird ausprobiert. Sollten Sie als frische Eltern Gastgeber an den Festtagen sein, sollten Sie es sich aber nicht zu schwermachen und eher auf erprobte und einfache Speisen setzen. Dem Rest der Familie werden auch diese hervorragend schmecken und Sie vermeiden sich selbst zu großen Stress!

5. Nicht zu viele Geschenke
Sie selbst müssen Ihrem Kind in den allermeisten Fällen nicht wirklich Geschenke machen – Oft werden diese schon aus der ganzen Familie mit Präsenten überhäuf. Je nach Alter bekommt dieses es kaum mit und auch sonst sollte das Fest nicht nur aus dem Schenken bestehen. Nehmen Sie sich also diese Aufgabe und machen es sich ein wenig einfacher und das Fest wird trotzdem ein Erfolg. Wir hoffen natürlich, dass Ihnen diese Tipps weiterhelfen und Sie ein wundervolles erstes Weihnachten feiern – Und wenn nicht, dann ist das eben auch nicht schlimm, versprochen!

Ihre Hebammenpraxis Langenhagen

Hebammenpraxis Langenhagen Schwanger Energieriegel
Der Tipp für das Wochenbett: Stillkugeln 1024 682 Hebammenpraxis Langenhagen

Der Tipp für das Wochenbett: Stillkugeln

Vor allem in den ersten Tagen und Wochen vernachlässigen einige Frauen gelegentlich, genug zu essen, so dass sie sich und ihr Kind ausreichend versorgen können. Auch wenn diese Zeit äußerst spannend und intensiv sind, sollten Sie unbedingt darauf achten, genug Energie zu sich zu nehmen, damit Sie der neuen Situation auf jeden Fall gewachsen sind. Ein hilfreicher Tipp hierbei sind sogenannte Stillkugeln, oft auch als Energiebällchen bezeichnet. Diese können aus Nüssen, Samen, Trockenfrüchten, Getreideflocken, Butter oder´und Honig bestehen und sind so wahre Energielieferanten. Der Vorteil bei diesen liegt darin, dass sie bestens für mehrere Tage vorbereitet werden können und schnell gegessen werden können. Auf diese Weise sind sie immer mit Energie versorgt.
Auch die Milchproduktion wird durch die Zuführung von genug Energie nachweislich gefördert und so machen Sie es sich und Ihrem Kind ganz eindeutig leichter.

Deshalb haben hier ein Rezept für Stillkugeln für Sie – Der Ideenvielfalt sind aber keine Grenzen gesetzt und Sie können gern mit den genannten Zutaten rumexperimentieren!

8 Datteln, Aprikosen oder Feigen
130g Nüsse nach Wahl
3 EL Wasser oder Milch
1 Prise Salz
1 Prise Zimt
2 EL Sesam, Kokosflocken, gehackte Nüsse oder Kakaopulver

1. Zerkleinern Sie die Trockenfrüchte und Nüsse so fein, wie es Ihnen am besten schmeckt.
2. Geben Sie so viel Flüssigkeit hinzu, dass durch Kneten eine homogene, klebrige Masse entsteht. Außerdem geben Sie nun etwas Salz und Zimt dazu.
3. Nun formen Sie aus der Masse zwei bis drei Zentimeter große Kugeln und wälzen diese je nach Lust in Sesam, Kokosflocken, gehackten Nüsse oder Kakaopulver.

Sie werden die Kugeln lieben – Da sind wir uns sicher!

Ihre Hebammenpraxis Langenhagen

Hebammenpraxis Langenhagen Behördengänge Geburt
Behördengänge rund um das Neugeborene 1024 683 Hebammenpraxis Langenhagen

Behördengänge rund um das Neugeborene

Auch wenn die Zeit und Muße so kurz nach der Geburt nur selten da ist, so müssen doch einige Behördengänge und einiges an Papierkram kurz nach der Geburt erledigt werden. Wenn Sie hierbei aber einfach die nachfolgenden Punkte beachten, sollte dies keine allzu große Hürde mehr sein.

Anmeldung beim Standesamt

Natürlich muss jeder neue Bürger – und das ist Ihr Neugeborenes – beim Standesamt angemeldet werden. Hierbei werden Sie meist von Ihrem Krankenhaus unterstützt und Sie bekommen die Unterlagen direkt vor Ort und können diese dort auch abgeben. So wird Ihnen schon einmal ein Gang zum Amt abgenommen.
Nach Erhalt der Unterlagen stellt das Standesamt Ihnen die Geburtsurkunde in mehrfacher Ausführung aus und diese werden Sie für die zukünftigen Gänge zum Amt wahrscheinlich auch benötigen.

Anmeldung bei der Krankenkasse

Eine wichtige Maßnahme ist die Versicherung Ihres Kindes bei der Krankenkasse – Für diese benötigen Sie schon die erste Kopie der Geburtsurkunde. Wenn Sie sich nach der Geburt etwas entlasten möchten, ist es sinnvoll, Ihren voraussichtlichen Entbindungstermin schon früh der Krankenkasse mitzuteilen, so dass dann bereits Details geklärt werden können. Dann muss nach der Geburt nur noch der Name und Geburtstag eingetragen werden.

Beantragung des Kindergeldes

Der Staat unterstützt Sie finanziell durch die Zahlung von Kindergeld. Diese muss allerdings von Ihnen beantragt werden. Das ist aber nicht sonderlich schwer und kann entweder direkt bei der örtlichen Familienkasse oder online unternommen werden.
Auch diesen Schritt können Sie bereits im Vorfeld erledigen und das Kindergeld schon beantragen. Dann müssen Sie nach der Geburt nur noch die Geburtsurkunde nachreichen.

Beantragung des Elterngeldes

Zuletzt folgt der wohl aufwendigste Antrag, da sowohl Elterngeld als auch Elternzeit sehr individuell sind. Aber auch dies ist nicht wirklich schwer – Online oder bei der Elterngeldstelle kann es relativ schnell erledigt werden. Wir empfehlen aber, dass Sie zumindest einmal direkten Kontakt zu der Stelle aufnehmen, da hier eine individuelle Beratung meistens die beste Lösung findet.

Mit diesen Maßnahmen sollten Sie erst einmal versorgt sein und individuelle Fragen klären wir natürlich gern!
Auf der offiziellen Seite der Bundesregierung unter familienportal.de finden Sie außerdem alle weiteren Informationen.

Ihre Hebammenpraxis Langenhagen